„Repay the eNett way“ – wir unterstützen

Bessere Leben in Kapstadt, Südafrika.

ÜBER UNSER PROGRAMM.

Wir bei eNett sehen sehr deutlich, welch positiven Einfluss der Tourismus und die Globalisierung auf die gesamte Welt haben. Wir sehen aber auch lokale Gemeinden, die von wirtschaftlichen Entwicklungen regelrecht überrollt werden. Genau hier wollen wir ansetzen und helfen.

Aus diesem Grund wählen wir jedes Jahr ein Land oder einen spezifischen Fall aus. Wir machen gezielt auf die Probleme aufmerksam, mit denen diese Gemeinden konfrontiert sind und helfen in ganz konkreten Belangen, um das Leben aller Betroffenen zu verbessern.

Auch hier gehen wir die Dinge anders an und spenden nicht einfach an Wohltätigkeitsorganisationen. Es ist uns ein tief empfundenes Anliegen, mehr zu tun und den Schwächeren der Gesellschaft realistische Chancen zu bieten. Und genau darum geht es bei unserer Initiative „Repay the eNett way“ – wir unterstützen unterprivilegierte Menschen, die an wichtigen, viel frequentierten Reisezielen leben mit Bildungsmaßnahmen, Motivation und Sachmitteln.

2017: REPAY THE ENETT WAY – SÜDAFRIKA.

In diesem Jahr konzentrieren wir uns auf Kapstadt, Südafrika.

Die Reise- und Tourismusbranche ist ein wichtiger Industriezweig in Südafrika. Sie stellt fast 10 % des Bruttoinlandsproduktes Südafrikas und ebenso viele Arbeitsplätze.

Noch immer leben 23 % der Bevölkerung Südafrikas in Slums. Knapp 25 % aller Schüler schließen die Grundschule nicht ab.

Ein höheres Maß an Ausbildung und das Erlernen von Lesen und Schreiben sind Fähigkeiten, die in diesen Gemeinden der entscheidende Unterschied für eine bessere Zukunft sein können.

Eines der Hindernisse auf dem Weg zu mehr Bildung ist die schlechte Infrastruktur. Wir haben uns daher mit Mellon Educate zusammengetan, um eine Schule in Kapstadt, Südafrika, zu sanieren.

2016: REPAY THE ENETT WAY – Kambodscha.

Im letzten Jahr haben wir im Rahmen von „Repay the eNett Way“ als erstes Land überhaupt Kambodscha ausgewählt. Gemeinsam haben wir:

einen vor Ort ansässigen Kambodschaner ausgebildet, damit dieser sich eine Karriere in der Reisebranche aufbauen kann;
einen Jugendlichen beim Englischlernen gesponsert;
lokale Waisenhäuser unterstützt;
Mütter von Kindern, die sich in der Ausbildung befinden, mit den notwendigen Qualifikationen versehen, um sich zusätzliche Einnahmequellen erschließen zu können.